1. Agentische KI wird das Lieferkettenmanagement komplett verändern. KI verändert schon jetzt das Lieferkettenmanagement – und die agentische KI ist ein enormer technologischer Fortschritt.
Mit der Fähigkeit, selbstständig zu planen, zu denken und zu handeln, können KI-Agenten komplizierte. Aufgaben erledigen, ohne dass jemand eingreifen muss. Im Lebensmitteleinzelhandel lassen sich diese Technologien nutzen, um Lagerbestände zu überwachen, automatisch Nachbestellungen auszulösen, Finanzberichte zu erstellen und die Logistik bei Störungen in Echtzeit anzupassen.
Da die agentische KI immer mehr Teile der Lieferkette automatisiert, kann sie Bereichsleiter auf vielfältige Weise unterstützen – von der Minimierung ineffizienter Prozesse bis hin zur Senkung der Betriebskosten. Die menschliche Kontrolle bleibt aber weiterhin wichtig. Bereichsleiter müssen die Entscheidungen und Empfehlungen der KI sorgfältig verfolgen, um Genauigkeit und Regelkonformität sicherzustellen.
2. Logistikunternehmen nutzen Technologien, um Kosten und Emissionen zu senken
Angesichts volatiler Energiepreise und steigender Kosten investieren Logistikunternehmen in nachhaltigere Wege, ihre Fuhrparks zu betreiben. So hat beispielsweise ein führendes deutsches Speditionsunternehmen durch die Einführung einer neuen Flotte von Elektro-Lkw die CO2 Emissionen auf einer einzigen Strecke um rund 55 Tonnen pro Jahr gesenkt. Auch anderswo testen Transportunternehmen wie Einride derzeit automatisierte Lkw, um die Effizienz und Nachhaltigkeit zu verbessern. Die Technologie steckt zwar noch in den Kinderschuhen, entwickelt sich jedoch rasch weiter und könnte die Branche insgesamt schon bald grundlegend verändern. Da Bereichsleiter ständig nach Möglichkeiten suchen, die Zuverlässigkeit, Übersichtlichkeit und Nachhaltigkeit ihrer Lieferketten zu verbessern, bieten die Fortschritte in der Logistik eine große Chance,
durch den Aufbau strategischer Partnerschaften voranzukommen.
3. Innovationen im Bereich Nachhaltigkeit verändern die Lebensmittelproduktion
Der fortschreitende Klimawandel könnte die Lebensmittelpreise in die Höhe treiben und die Lieferketten durcheinanderbringen. Aber überall in Europa finden innovative Hersteller Wege, ihre Produktion zunehmend klimaneutral zu gestalten. Dazu gehört, fossile Brennstoffe durch erneuerbare Energiequellen wie Holzschnitzel aus Biomasse zu ersetzen. Um Abfall und Kosten zu sparen, verwenden findige Hersteller wertvolle Reststoffe für Nahrungsmittelzutaten und Verpackungen.
Für Bereichsleiter zeigen diese Beispiele Möglichkeiten, Partnerschaften mit transparent arbeitenden, nachhaltigen Lieferanten aufzubauen, die sich positiv auf den ESG-Fortschritt und die Berichterstattung auswirken können.
Von der Steigerung des Umsatzes bis zum Erreichen der ESG-Ziele
Mit Lieferketten können Bereichsleiter neuen Mehrwert schaen
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